- WiSo TOP 3: Gleichberechtigung in der medizinischen Forschung
Inhaltshinweise: Medizinische Diskriminierung; Sexismus; Rassismus; Klassismus; Ableismus
Obwohl die Medizin große Fortschritte gemacht hat, ist die Forschung nicht neutral: Bestimmte Krankheiten, Personengruppen und Perspektiven werden systematisch benachteiligt. Besonders relevant sind die Dimensionen Geschlecht, Race, Klasse und Behinderung, die intersektional wirken. Studien wurden lange vor allem an weißen Männern durchgeführt, wodurch etwa Frauen, Schwarze Menschen oder Menschen mit Behinderung schlechter erforscht und behandelt werden. Arme Menschen dienen häufig als Studienobjekte, profitieren jedoch kaum von den Ergebnissen. Global zeigt sich zudem eine Unterfinanzierung von Krankheiten des Globalen Südens. Der Wirtschafts- und Sozialrat von MUNBW 2026 soll deshalb Maßnahmen zur Gleichberechtigung in der Forschung entwickeln. Dazu zählen beispielsweise diskriminierungssensible Prioritätensetzung, internationale Ressourcenverteilung, einheitliche Ethikstandards, stärkere Berücksichtigung sozialer Einflussfaktoren auf Gesundheit sowie das Prinzip, „niemanden zurückzulassen“.
Einleitung
Innerhalb der letzten Jahrhunderte hat die medizinische Forschung viele Erkenntnisse über die Funktionsweise des menschlichen Körpers, Krankheitserreger sowie Heilungsmethoden gewonnen. Vom Mittelalter, als Aderlass und Zähne mit der Kneifzange ziehen gängige Behandlungspraktiken waren, bis heute hat sich viel verändert. Doch es gibt weiterhin vieles, das wir nicht wissen. Über die lange Zeit, die sich die medizinische Forschung entwickelt hat, haben sich strukturelle Probleme in der Forschung selbst aufgetan. Denn: Es ist keine neutrale Entscheidung, welche Krankheiten zuerst erforscht werden, wessen Symptome ernst genommen und untersucht werden oder wer seinen Körper als Studienobjekt hergibt.
Der Wirtschafts- und Sozialrat (WiSo) ist das Organ der Vereinten Nationen, das sich mit sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung der Mitgliedstaaten beschäftigt. Dafür untersteht ihm auch die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) als Sonderorganisation. Bei MUN-SH 2026 soll der WiSo konkrete Eckpfeiler für die zukünftige Entwicklung der Gleichberechtigung in der medizinischen Forschung schaffen. Dazu kann er unter anderem die WHO beauftragen und an die Mitgliedstaaten herantreten.

Hintergrund und Grundsätzliches
Anhand verschiedener Diskriminierungsdimensionen wie Geschlecht, Race, sexuelle Orientierung, Klasse, Religion, Behinderung oder Alter wird mit Menschen in der medizinischen Forschung (und Behandlung) unterschiedlich umgegangen. Die unterschiedlichen Voraussetzungen der Menschen verkomplizieren das Problem zusätzlich: Bereits der Zugang zu Gesundheitsversorgung ist ungleich verteilt, sodass benachteiligte Personen eine doppelte Belastung erfahren. Zuerst ist es schwieriger, überhaupt eine*n Ärzt*in aufzusuchen, wenn ich beispielsweise in einer Gegend mit geringer Versorgungsdichte lebe, nicht gut mobil bin, oder Sorgeverpflichtungen habe. Wenn ich es dennoch geschafft habe, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass mein Problem aufgrund meiner gesellschaftlichen Benachteiligung schlecht untersucht ist. Die vier Diskriminierungsdimensionen von Geschlecht, Race, Klasse und Behinderung sind besonders relevant für die Diskriminierung in der medizinischen Forschung. Sie werden im folgenden erläutert. Diese Dimensionen können nicht isoliert voneinander betrachtet werden: Bin ich von zwei oder mehr Diskriminierungskategorien betroffen, verstärken diese sich gegenseitig und verändern oftmals sogar ihren Charakter. Daher müssen Lösungen intersektional gedacht werden.
Geschlecht
Diskriminierung bei der medizinischen Forschung aufgrund des Geschlechts ist vielfältig. Insbesondere im 20. Jahrhundert wurden medizinische Studien häufig an (weißen) Männern durchgeführt, weil die Wechselwirkungen von Behandlungen mit dem weiblichen Menstruations-Zyklus als zu komplex galten. Das führt dazu, dass Dosierungen und Spezifitäten von Behandlungen am weiblichen Körper schlecht untersucht sind, obwohl sie deutlich abweichen können. Krankheiten wie Endometriose, die die Gebärmutter betreffen, sind bis heute schlecht untersucht, obwohl sehr viele Frauen betroffen sind. Bei intergeschlechtlichen Menschen oder trans Personen verschärfen sich diese Probleme noch deutlich.
Race
Auch bezogen auf Race ist die Diskriminierung in der medizinischen Foschung zu erkennen. So werden beispielsweise Hautkrankheiten bei Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe sehr viel schlechter erkannt, weil Studien an Menschen mit heller Haut durchgeführt werden, und dadurch auch Schulungsmaterialien eher mit Bildern von heller Haut erstellt werden. Auch global gesehen ist diese Diskrimierung zu erkennen: Krankheiten, die häufiger in Ländern des globalen Süden auftreten und mehr nicht-weiße Menschen betreffen, sind schlechter erforscht, weil weniger Geldmittel für die Forschung aufgewendet werden. Krankheiten, die eigentlich schon lange ausgerottet sein könnten, wie beispielsweise Lepra, sind so noch immer an der Tagesordnung. Ein anderes Beispiel für rassistische Diskriminierung, die sich mit sexistischer Diskriminierung überlagert, ist die Kennzahl des Body-Mass-Index, der anhand von Gewicht und Körpergröße angeblich die Gesundheit einer Person misst. Die Studien wurden jedoch auch hier vor allem an weißen Männern durchgeführt, die andere Gewichtszusammensetzungen haben als Schwarze Frauen. Die unkritische Anwendung solcher Kennzahlen führt zu Fehldiagnosen bei gesunden, bzw. zu fehlenden Diagnosen bei kranken Menschen.
Klasse
Eine wichtige Dimension darüber hinaus, die sich häufig mit Geschlecht und Race überlagert, ist Klasse, d. h. die sozioökonomische Position in der Gesellschaft: Welche Mittel - insbesondere Geld - habe ich zur Verfügung, um mich selbst zu versorgen? Arme Menschen werden in der medizinischen Forschung häufig ausgebeutet, weil sie als günstige Studienobjekte zur Verfügung stehen. Für recht geringe Kompensation werden auch risikoreiche Behandlungen an armen Menschen und in armen Weltregionen ausprobiert. Wenn Behandlungen erprobt sind, werden sie wiederum für diese Personen und Regionen aufgrund ihrer hohen Kosten unzugänglich. Das heißt, das Risiko wird von armen Menschen getragen, die Vorteile werden später Reichen zugänglich gemacht.
Behinderung
Ähnlich wie beim Geschlecht werden auch behinderte Menschen häufig von Studien ausgeschlossen, weil ihre bestehenden Behinderungen als zu komplex in der Interaktion mit Behandlungen gelten. Das ist insbesondere der Fall bei Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen. Darüber hinaus werden Themen nicht beforscht, die Menschen mit Behinderungen überproportional viel betreffen, weil ihre Leben generell so wahrgenommen werden, als wären sie automatisch mit weniger Lebensqualität verbunden. Menschen mit Behinderung sind häufig auch weniger zufrieden mit ihren Lebensbedingungen - aber nicht wegen der Behinderung selbst, sondern aufgrund der gesellschaftlichen Bedingungen, die es Menschen mit Behinderung systematisch erschweren, ein gutes Leben zu führen.
Alle diese Diskriminierungen wirken strukturell: Das heißt, sie sind nicht Ergebnis davon, dass einzelne Forscher*innen schlechte Menschen sind, sondern sind viel tiefer im Forschungssystem angelegt, und daher auch schwieriger zu überwinden.
Probleme und Lösungsansätze
Laut der WHO gibt es fünf Aufgaben, die die Vereinten Nationen im Bereich der medizinischen Forschung übernehmen (sollten):
- Messung des Ausmaßes und der Verteilung des Gesundheitsproblems;
- Verständnis der vielfältigen Ursachen oder gesellschaftlichen Einflussfaktoren des Gesundheitsproblems, unabhängig davon, ob diese auf biologische, verhaltensbezogene, soziale oder umweltbedingte Faktoren zurückzuführen sind;
- Entwicklung von Lösungen oder Maßnahmen, die zur Prävention oder Eindämmung des Problems beitragen;
- Umsetzung oder Bereitstellung von Lösungen durch politische Maßnahmen und Programme; und
- Bewertung der Auswirkungen dieser Lösungen auf das Ausmaß und die Verteilung des Problems.
Ihre Aufgabe im Wirtschafts- und Sozialrat ist es, diese Aufgaben wahrzunehmen und Regelungen zu treffen, die Diskriminierung innerhalb der medizinischen Forschung vorbeugen. Dabei ist zu beachten, dass es um die Gleichberechtigung in der medizinischen Forschung geht, und nicht um den Zugang zu Gesundheitsversorgung an sich. Natürlich sind diese beiden Aspekte nicht vollständig voneinander zu trennen, der Schwerpunkt sollte allerdings auf ersterem liegen. Während es wichtig ist, die Aktivitäten innerhalb der UN so zu gestalten, dass keine Diskriminierung reproduziert wird, sollten auch die Mitgliedsstaaten zu Handlungen aufgefordert werden, und ggf. Unterstützung bereitgestellt werden. Folgende zentrale Problemstellungen gibt es:
- Entscheidung, was beforscht wird Diskriminierung kann bereits bei der Entscheidung, welche Krankheiten und Behandlungsmethoden beforscht werden, effektiv vorgebeugt werden. Mit einer solchen Prioritätensetzung könnte der WiSo beispielsweise die WHO beauftragen, und das Mandat genau ausgestalten.
- Niemanden zurücklassen Bei der Prioritätensetzung ist es häufig nicht einfach, zwischen Krankheiten, die sehr viele Menschen betreffen, und Krankheiten, die wenige, aber besonders verletzliche Gruppen betreffen, zu entscheiden. Das muss jedoch kein entweder oder sein, sondern für beide Fälle können unterschiedliche Finanzierungsmodelle gefunden werden. Während Krankheiten, die viele Menschen und Länder betreffen breiter finanziert werden können, beispielsweise auch mit sogenannten Public-Private-Partnerships, weil nach Entwicklung für produzierende Unternehmen Gewinne zu erwarten sind, können Krankheiten, die besonders verletzliche Gruppen betreffen, durch gemeinsame Mittel finanziert werden. Einer der Grundsätze der Vereinten Nationen ist es, niemanden zurückzulassen.
- Ethikkommissionen in der medizinischen Forschung Bevor medizinische Forschung durchgeführt wird, müssen Wissenschaftler*innen ihre Pläne einer Ethik-Kommission vorlegen. Hierfür globale einheitliche Regeln zu treffen, sowie sich über Erfahrungen zwischen den Ländern auszutauschen, könnte eine weitere Maßnahme sein, die der WiSo beschließen kann.
- Einbeziehung von allen gesellschaftlichen Einflussfaktoren für GesundheitIn Abbildung 2 sind die sogenannten gesellschaftlichen Einflussfaktoren für Gesundheit (im englischen Original: ‘social determinants of health’) dargestellt. Diese sind häufig entlang von Diskriminierungsdimensionen organisiert: Ärmere Menschen haben beispielsweise häufiger Lungenkrankheiten, weil sie an stärker befahrenen Straßen wohnen. Diese Faktoren sollten auch in der medizinischen Forschung stärker mit einbezogen werden.

Abbildung 2: Die gesellschaftlichen Einflussfaktoren für Gesundheit. Quelle: Fonds Gesundes Österreich nach Dahlgren, G., Whitehead, M. (1991)
- Internationale Umverteilung von Ressourcen für ForschungSchließlich sollten Ressourcen für die Forschung international umverteilt werden. Das betrifft natürlich vorerst Geldressourcen, aber auch die Förderung internationaler Wissenschaftskooperationen, bei denen Wissenschaftler*innen in unterschiedlichen Kontexten ausgebildet werden und ihr Wissen teilen. Besonders wichtig ist das auch in internationalen Gesundheitskrisen. In der Covid-Pandemie war beispielsweise zu sehen, dass Impfungen zuerst an reiche Länder geliefert wurden, bevor international verteilt wurde. Interessant sind hier auch private Akteure, wie beispielsweise die Bill & Melinda Gates Foundation, die ohne demokratische Kontrolle oder öffentliches Mandat Forschungs-Prioritäten setzen.
Punkte zur Diskussion
- Wie können Ressourcen für medizinische Forschung international besser verteilt und effizient genutzt werden?
- Wie gelingt es, in der medizinischen Forschung niemanden zurückzulassen?
- Wie können strukturelle Einflussfaktoren auf Gesundheit auch bei der medizinischen Forschung einbezogen werden?
- Wie kann eine bessere internationale Koordinierung in der medizinischen Forschung gewährleistet werden?
Lexikon
Aderlass: Aderlass ist eine vor allem im Mittelalter angewendete Heilpraktik, bei der Menschen bis zu ein Liter Blut abgenommen wurde. Dadurch sollten schädliche ‘Säfte’ des Körpers entfernt werden. Heute gilt diese Behandlungsmethode nicht mehr als wirksam.
Geschlecht: Der deutsche Begriff ‘Geschlecht’ bezieht sich in diesem Kontext sowohl aufs biologische Geschlecht (sex) als auch aufs soziale Geschlecht (gender). Beide Geschlechts-Dimensionen können für Diskriminierung sorgen. Das biologische Geschlecht bezieht sich darauf, welche körperlichen Merkmale eine Person hat, inklusive äußeren Geschlechtsteilen, innenliegenden Organen und Hormonen. Biologische Geschlechtsmerkmale sind nicht immer eindeutig weiblich oder männlich, also nicht zwangsläufig binär. Das soziale Geschlecht bezieht sich darauf, welche Rolle eine Person in der Gesellschaft einnimmt, bzw. wie sie sich identifiziert und präsentiert. Auch diese Kategorie ist nicht ausschließlich binär, sondern wird oft als Spektrum dargestellt.
Intergeschlechtlich: Menschen, die mit geschlechtlichen Merkmalen geboren sind, die sich nicht eindeutig den binären Kategorien “männlich” oder “weiblich” zuweisen lassen.
Intersektional: Der Begriff “intersektional” wurde von Kimberley Crenshaw geprägt und beschreibt, dass sich verschiedene Diskriminierungs-Dimensionen überlagern und dadurch qualitativ andere Probleme erzeugen als nur beide Diskriminierungen zusammengenommen. Ihr klassisches Beispiel: Eine Firma stellt weiße Frauen als Sekretärinnen an, und schwarze Männer als Arbeiter - schwarze Frauen aber weder als Sekretärinnen noch als Arbeiterinnen. Obwohl beide Diskriminierungsdimensionen einzeln nicht zu einer Diskriminierung bei der Anstellung führen, tut es die Summe der beiden doch.
Länder des globalen Südens: “Länder des globalen Südens” ist eine sehr unscharfe Kategorie, die gegen den “globalen Norden” abgegrenzt wird. Oftmals werden Menschen im globalen Süden rassistisch diskriminiert, und viele Länder des globalen Südens waren vormals von Ländern des globalen Nordens kolonisiert. Zwischen beiden besteht ein weiterhin bestehendes Machtgefälle, das auch durch das globale Wirtschaftssystem aufrechterhalten wird.
Nicht-weiß: Bezieht sich hier auf alle rassistisch diskriminierten Menschen, inkl. Schwarzen Menschen, asiatischen, osteuropäischen, Latinos, etc.
Race: Der Begriff ‘Race’ ist eigentlich ein englisches Wort. Die wörtliche deutsche Übersetzung ‘Rasse’ ist historisch sehr gewaltvoll und diskriminierend, und reduziert ein komplexes Konzept auf die Idee, es gäbe unterschiedliche Menschenrassen. Daher verwenden wir hier den englischen Begriff. Race bezieht sich neben äußerlichen Erscheinungsformen insbesondere auf soziale Zugehörigkeit und Praktiken.
Schwarz: Der Begriff Schwarz wird oft als Selbstbezeichnung von Menschen afrikanischer und afro-diasporischer Herkunft, schwarzen Menschen, Menschen dunkler Hautfarbe und People of color gewählt. Das großgeschriebene „S“ wird bewusst gesetzt, um eine sozio-politische Positionierung in einer mehrheitlich weiß dominierten Gesellschaftsordnung zu markieren und gilt als Symbol einer emanzipatorischen Widerständigkeitspraxis. (Definition von: https://diversity-arts-culture.berlin/woerterbuch/schwarz)
Sorgeverpflichtungen: Verpflichtungen, sich um eine oder mehrere andere Personen zu kümmern. Beispielsweise für Kinder, ältere oder behinderte Menschen.
Trans: Trans Menschen sind Menschen, deren (soziales) Geschlecht nicht mit dem übereinstimmt, welches ihnen bei der Geburt, meist aufgrund körperlicher Merkmale, zugewiesen wurde.
Versorgungsdichte: Wie viele Gesundheitsversorgungs-Einrichtungen pro Fläche zur Verfügung stehen.
Public-Private-Partnerships: Bei einer Public-Private-Partnership wird ein Projekt von einem öffentlichen Projektträger und einer privaten Firma gemeinsam durchgeführt, zum Beispiel werden Malaria-Impfungen von einem Pharma-Konzern und einer Entwicklungszusammenarbeits-Agentur entwickelt. Kritisiert wird dabei häufig, dass die öffentlichen Träger das Risiko abfedern und zahlen, wenn das Projekt scheitert, während bei erfolgreichem Projekt die privaten Unternehmen die Profite einstreichen.
Für die Recherche
Explizit zu medizinischer Forschung:
- WHO Übersichtsseite zu medizinischer Forschung (englisch): https://www.who.int/health-topics/research
- Die letzte Resolution der Weltgesundheitsversammlung (World Health Assembly) zum Thema Gesundheitsforschung aus dem Jahr 2010 (englisch): World Health Assembly, 63 (2010). WHO's role and responsibilities in health research. https://iris.who.int/handle/10665/3095
Grundsätzlich in Bezug auf Diskriminierung & Gesundheit:
- Kritische grundlegende Einführung in Diskriminierung in der Medizin vom österreichischen Momentum Institut: https://www.moment.at/story/diskriminierung-medizin-geschlecht-oder-sexueller-orientierung/
- Diskriminierung bei der Gesundheitsvorsorge beenden, UN Stelllungnnahme (englisch) https://www.who.int/news/item/27-06-2017-joint-united-nations-statement-on-ending-discrimination-in-health-care-settings
- WHO Bericht zu den gesellschaftlichen Einflussfaktoren für Gesundheit (englisch): https://www.who.int/teams/social-determinants-of-health/equity-and-health/world-report-on-social-determinants-of-health-equity